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Geschichte:

Der Chor 2013 in der Pfarrkirche Allerheiligen

Foto: Berthold Mader

Seit Februar 2009 ist Claudio Büchler der neue Dirigent des Chores. Der in Oslo geborene Österreicher hat sich nach vielen Etappen seiner musikalischen Tätigkeiten in Innsbruck niedergelassen und arbeitet vor allem mit dem Theaterchor Innsbruck, dem Collegium Musicum (Parallele zu Othmar Costa) und ist Lehrbeaftragter für Chormusik am Konservatorium Innsbruck.

Foto: Simon Bailey (c)

Der Chor im Jahr 2004

Ab Oktober 2000 bis Januar 2009 leitete Waltraud Pörnbacher den "Vogelweiderchor". Die 1967 in Bruneck (Südtirol) geborene Musikerin ist eine international tätige und anerkannte Fachfrau für Chormusik, sie erhielt ihre Ausbildung bei bekannten Größen wie z. B. Erwin Ortner, Nikolaus Harnoncourt, Stephen Jackson, Steen Lindholm und vor allem Howard Arman. Sie unterrichtet am Institut für Musikerziehung in Brixen.
Im Jahr 2006 feierte der Chor sein 60-jähriges Bestehen mit vielbeachteten Aufführungen von Motetten von J.S. Bach sowie dem "Dettinger Te Deum" von G.F. Händel.

Unter Waltraud Pörnbacher erarbeitete sich der Chor ein qualitatives Image, das ihn heute wieder unter den besten Chören Tirols situiert.

1994 Von 1994 bis 2000 war Armin Kölbl der Dirigent des Chores. Der 1952 in Vorarlberg geborene Musikpädagoge und Bösendorferstipendiat erarbeitete mit dem Chor viele Werke besonders der Romantik (Mendelssohn B., Brahms, Schubert, darunter die Messe ein Es-Dur) aber auch des Barock (Motetten der Familie Bach, Schein, Schütz).

1982 Gewinn des 2. Platzes beim Internationalen Chorfest Innsbruck

1972 Der Chor gewinnt den 1. Preis beim IX. Internationalen Chorwettbewerb in Spittal an der Drau, Kärnten

Der Chor 1962; das Foto wurde im Programm des Cork International Choral Festivals verwendet.

(Quelle: http://www.corkcitylibraries.ie/music/corkchoralfestival/1962cicfprogramme/files/assets/basic-html/page35.html)

1961 Nach 15-jähriger Tätigkeit als Dirigent des Kammerchores übergab Bert Breit 1961 die Leitung an Othmar Costa. Er war Musikpädagoge und später Leiter der Abteilung E-Musik im ORF Tirol. Mit ihm errang der Chor weitere Erfolge bei Wettbewerben und Konzerten in Europa, Japan, Fernost sowie Amerika. Othmar Costa erweiterte das Repertoire des Chores: das Spektrum reichte nun von der Gregorianik bis zur österreichischen Moderne eines Schönberg, Webern, David oder Heiller.

1950 Das älteste Foto des Kammerchores Walther von der Vogelweide. Es zeigt einen ausgelassenen Chor in Llangollen (Wales), der sich damals als Volkstanzgruppe präsentierte.

(aus der Festschrift zum 60jährigen Bestehen / Archiv Gilbert Ploner)

1948 wird dem Jugendchor Walther von der Vogelweide vom Landeshauptmann eine besondere Anerkennung ausgesprochen.

1946 bildete der damals 19-jährige Musikstudent Bert Breit mit musikbegeisterten Studenten und Jugendlichen einen Kammerchor. Das besondere Interesse des Chores galt der Renaissance-Polyphonie aber auch der Moderne. Unter seiner Leitung errang der Chor seine ersten Erfolge und wurde über die Grenzen Tirols hinaus bekannt.